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Werden Gentechnik-Pflanzen in Spanien zum Unkraut?
Russisches Roulette mit der biologischen Vielfalt
Der Unterschied zwischen CRISPR und Mutagenese
Die wahren Kosten der Gentechnik-Soja
Gene Drives: Mit Gentechnik natürliche Populationen verändern?
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Neue Diskussion über negative Folgen des großflächigen Anbaus von insektengiftigem Bt-Mais

12.01.2012 - In einem aktuellen Beitrag im Journal of Integrated Pest Management diskutieren Hutchison et al. (2011) den Bericht Gentechnisch veränderter Mais fördert Ausbreitung von Schädlingen. Der Western Bean Cutworm verursacht in den USA massive Schäden (Then, 2010a) von Testbiotech aus dem Jahr 2010 (verfasst im Auftrag von Greenpeace). Die Autoren werfen dem Report vor, ausschließlich und einseitig gentechnisch veränderten Mais als Ursache für die Ausbreitung des Western Bean Cutworm (Westlicher Bohnenschneider) verantwortlich zu machen.

Datenbank zu Risiken gentechnisch veränderter Nutzpflanzen

Testbiotech bietet Übersicht über EU-Zulassungen
Donnerstag, 15. December 2011
München

Testbiotech veröffentlicht heute eine Datenbank zu Risiken gentechnisch veränderter Pflanzen, die in der EU bereits zugelassen sind oder kurz vor der Zulassung stehen. Die Datenbank PlantGeneRisk liefert derzeit Informationen über 13 gentechnisch veränderte Pflanzen: vier Soja- und neun Mais-Pflanzen. Zehn dieser Pflanzen sind bereits für Import zugelassen, eine darf zudem angebaut werden. Die Pflanzen produzieren Insektengifte oder sind tolerant gegenüber Unkrautvernichtungsmitteln, bei vielen werden diese Eigen¬schaften auch kombiniert.

Europäischer Bürgerbeauftragter: EFSA soll Fehler zugeben

'Drehtüren' zwischen Europäischer Lebensmittelbehörde und Biotech-Industrie
Donnerstag, 8. December 2011
München/Brüssel

Der Europäische Bürgerbeauftragte (Ombudsmann) unterstützt eine Testbiotech-Beschwerde, die „Drehtür-Effekte“ zwischen der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA und der Biotech-Industrie anprangert. Es geht um den Fall von Dr. Suzy Renckens. Sie leitete bei der EFSA die Abteilung für die Risikoprüfung gentechnisch veränderter Pflanzen. Danach wechselte sie direkt zu Syngenta, einem Konzern, der diese Pflanzen produziert und vermarktet.

Schimpansen, Sperma und Gene – eine Erfindung?

Testbiotech veröffentlicht „Schwarze Liste“ europäischer Patente
Montag, 28. November 2011
München

Testbiotech veröffentlicht heute eine „Schwarze Liste“ europäischer Patente. Zusammen mit der Initiative „Kein Patent auf Leben!“ hat Testbiotech hierfür zehn umstrittene Patente recherchiert und bewertet, die seit 2009 vom Europäischen Patentamt erteilt worden sind. Darunter ist unter anderem eines, das sich auf Schimpansen bezieht, die in der Pharmaforschung eingesetzt werden sollen. Sie wurden gentechnisch so manipuliert, dass sie an Epilepsie erkranken (EP1852505).

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