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Schwerwiegende Befangenheit der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA bei Bewertung wissenschaftlicher Publikation
Testbiotech legt Beschwerde gegen EU-Zulassung der „Giftsoja“ von Bayer & Monsanto ein
Zulassung von Gentechnik-Pflanzen: Vorsorgeprinzip stärken!
Freihandel – Einfallstor für die Agro-Gentechnik
Werden Gentechnik-Pflanzen in Spanien zum Unkraut?
Handbuch Agro-Gentechnik Christoph Then
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Aktuelles

Schwerwiegende Befangenheit der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA bei Bewertung wissenschaftlicher Publikation

EFSA und EU-Kommission unter Verdacht des Missbrauchs ihrer Macht, um eigene Position vor Gericht zu stärken

Donnerstag, 29. September 2016

Testbiotech erhebt schwere Anschuldigungen gegen die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA). Konkret geht es dabei um Interessenkonflikte bei der Bewertung einer wichtigen wissenschaftlichen Publikation. Im Juli 2016 stellte die EFSA nach Anfrage der EU-Kommission die Behauptung auf, dass eine aktuelle Publikation norwegischer Wissenschaftler, die sich mit den Risiken gentechnisch veränderter Pflanzen befasst, keine endgültigen Schlussfolgerungen erlaube und deswegen bei der Risikobewertung ignoriert werden könne.

Testbiotech legt Beschwerde gegen EU-Zulassung der „Giftsoja“ von Bayer & Monsanto ein

Zulassung verletzt Gentechnik- und Pestizidgesetzgebung der EU

Mittwoch, 14. September 2016

Testbiotech verlangt von der EU-Kommission eine Überprüfung ihrer Entscheidung, gentechnisch veränderte Sojabohnen der Firmen Bayer und Monsanto für den Import zuzulassen. Diese Sojabohnen werden mit Glyphosat in Kombination mit anderen Herbiziden wie Dicamba oder Isoxaflutol gespritzt. Ende Juli hatte die EU-Kommission grünes Licht für deren Verwendung in Lebens- und Futtermitteln gegeben, obwohl die Bedenken hinsichtlich gesundheitlicher Risiken nicht ausgeräumt wurden.

Kommt jetzt der Gentechnik-Wald?

In Schweden sollen erstmals mit neuen Gentechnik-Verfahren manipulierte Bäume freigesetzt werden

Mittwoch, 17. August 2016

Gentechniker in China, den USA und Schweden arbeiten mit sogenannten CRISPR-Verfahren inzwischen auch an Waldbäumen. In Schweden wurden jetzt erste Freisetzungen mit derartigen Pappeln beantragt, die eine Reihe von Veränderungen in ihrem Erbgut aufweisen, die Blüte, Wachstum, Ausbildung von Ästen, Blättern und Wurzeln betreffen. Ziel ist es, Bäume mit deutlich verändertem Wuchs und Aussehen zu schaffen. Ein konkreter Nutzen wird dabei nicht genannt.