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Streitschrift "Gentechnik gefährdet unsere Lebensgrundlagen"
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Neuer Bericht zeigt: strikte Regulierung neuer Gentechnik-Verfahren aus wissenschaftlicher Sicht zwingend erforderlich

Umweltauswirkungen von CRISPR/Cas und deren Herausforderungen für die Risikobewertung

17. März 2020 / In einem neuen Bericht gibt Testbiotech einen Überblick über den Stand der Forschung zum Thema Umweltrisiko und „Neue Gentechnik“ (auch Genome Editing oder New Genomic Techniques genannt). Die AutorInnen zeigen wissenschaftliche Argumente auf, die zwingend dafür sprechen, alle Organismen, die aus entsprechenden Verfahren stammen, einer verpflichtenden Risikobewertung zu unterziehen, bevor sie freigesetzt oder vermarktet werden dürfen.

Werden EU-Zulassungsverfahren für Gentechnik-Pflanzen beschleunigt?

Testbiotech warnt vor geplantem Handelsabkommen mit den USA

9. März 2020 / In einem Brief an die EU-Kommission warnt Testbiotech vor einem Handelsabkommen der EU mit der Trump-Regierung. Im Rahmen dieses neuen Abkommens wird eine Beschleunigung der Zulassungsverfahren für gentechnisch veränderte Pflanzen erwogen. Dagegen hatten ExpertInnen der Mitgliedsländer und unabhängige WissenschaftlerInnen in den letzten Jahren immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass bereits die bestehenden Zulassungsprüfungen erhebliche Sicherheitslücken aufweisen.

Unerwartete Effekte: Risiken der Ausbreitung gentechnisch veränderter Organismen

Erste systematische Bewertung der Risiken von Nachkommen gentechnisch veränderter Pflanzen
Mittwoch, 4. March 2020

Eine neue wissenschaftliche Publikation in der Fachzeitschrift Environmental Sciences Europe befasst sich mit den spezifischen Umweltrisiken von gentechnisch veränderten Pflanzen, die sich in der Umwelt ausbreiten und vermehren können. Es ist die erste Peer-Review-Publikation, in deren Zentrum die Risiken der Nachkommen von Gentechnik-Pflanzen stehen. Die AutorInnen geben einen Überblick über unerwartete Effekte, die bei den hybriden Nachkommen der Pflanzen auftreten, aber nicht bei den ursprünglichen Pflanzen beobachtet wurden.

Verfahren gegen Patente auf menschliche embryonale Stammzellen und Eingriffe in menschliche Keimbahn

Klage vor Bundespatentgericht und Einspruch am Europäischen Patentamt
Donnerstag, 20. February 2020

Testbiotech hat zwei Verfahren gegen erteilte Patente gestartet, um ethische Grundsatzfragen des Patentrechtes insbesondere im Hinblick auf den Schutz der Menschenwürde zu klären. Beim Bundespatentgericht wurde Nichtigkeitsklage gegen ein deutsches Patent (DE102004062184) eingereicht, das die Verwendung menschlicher Embryonen zur Gewinnung von Stammzellen beansprucht. Zudem hat Testbiotech einen Einspruch gegen ein europäisches Patent auf die ‚Gen-Schere‘ CRISPR/Cas eingereicht, das u.a.

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