Aktuelles

Fokus 2012: Forschungspolitik und unabhängige Risikoforschung - Internationale Konferenz in Bremen im Juni 2012

Mit Unterstützung der Stiftung GEKKO (http://www.stiftung-gekko.de) and Charles Leopold Mayer (http://www.fph.ch/?lang=fr), hat Testbiotech ein Projekt zur Forschungspolitik und unabhängigen Risikoforschung gestartet. Dabei geht es insbesondere um die Entwicklung sogenannter Wahlprüfsteine.

Europäische Lebensmittelbehörde räumt Fehler ein

EFSA ging nicht gegen „revolving doors“ vor
Mittwoch, 18. April 2012
München/Brüssel

Die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA räumt erstmals ein, dass sie Interessenskonflikten nicht ausreichend vorgebeugt hat. Sie „bedauert“, entsprechenden Informationen nicht rechtzeitig nachgegangen zu sein. Als Konsequenz habe sie ihre internen Richtlinien überarbeitet.

Neue Superschädlinge auf dem Acker?

Anbau von neuem 'Gen-Mais' in der EU könnte Probleme bereiten
Montag, 26. March 2012
München/Brüssel

Testbiotech veröffentlicht heute ein Dossier mit überraschenden Details zum Anbau des gentechnisch veränderten Mais MON88017, der ein Gift gegen Insekten produziert. Wie eine aktuelle Laboruntersuchung aus den USA zeigt, könnte dieser Mais dazu beitragen, die Ausbreitung von Fraßinsekten zu beschleunigen. Nach den Versuchsergebnissen entwickelt der sogenannte Maiswurzelbohrer nicht nur eine Resistenz gegen das Gift des gentechnisch veränderten Mais, sondern er kann gleichzeitig die Entwicklung seiner Larven beschleunigen und mehr Nachkommen produzieren.

Wie unabhängig war die EFSA in den letzten 10 Jahren wirklich?

Neue Beschwerde beim EU-Bürgerbeauftragten eingereicht
Mittwoch, 21. March 2012
München, Brüssel

Testbiotech legt heute, unterstützt von Corporate Europe Observatory (CEO), eine neue Beschwerde beim EU-Bürgerbeauftragten ein. Die Organisation bittet den Ombudsmann, den Fall von Harry Kuiper zu prüfen. Kuiper ist seit 2003 der Vorsitzende des Gentechnikausschusses der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA, der die Risiken gentechnisch veränderter Pflanzen prüft. Zugleich hatte er enge Beziehungen zum International Life Sciences Institute (ILSI), das von der Lebensmittel- und Agrochemieindustrie finanziert wird.

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