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Coronaviren: ‚intelligente‘ Mutanten

Anpassung von SARS-CoV-2 an Immunsystem nicht rein zufällig

25. Februar 2021 / Forschung an SARS-CoV-2 zeigt, dass das Auftreten der neuen Mutationen keineswegs rein zufälligen Mustern folgt. Vielmehr verfügt das Virus über Reparatur- und Anpassungsmechanismen seines Erbguts, die das Auftreten besonders gefährlicher Mutationen beschleunigen. Vor diesem Hintergrund erscheinen bezüglich der Pandemie vor allem Strategien sinnvoll, die auf eine möglichst weitgehende Absenkung der Inzidenzrate setzen.

Erfolg bei Einspruch gegen Patent auf gentechnisch veränderte ‚Parkinson-Affen‘

Max-Planck-Gesellschaft verzichtet auf alle Ansprüche, die Wirbeltiere betreffen

19. Februar 2021 / Testbiotech hat in einem Beschwerdeverfahren am Europäischen Patentamt (EPA) einen wichtigen Erfolg erzielt: Ein Patent der Max-Planck-Gesellschaft wird so abgeändert, dass alle Ansprüche auf gentechnisch veränderte Wirbeltiere gestrichen werden. Ursprünglich wurden im Patent viele Tierarten, von Mäusen bis hin zu Menschenaffen, beansprucht. Diese Tiere sollen für Versuchszwecke gentechnisch so verändert werden, dass sie Symptome der Parkinsonkrankheit entwickeln. Ausschlaggebend für die aktuelle Entscheidung des EPA waren ethische Gründe.

EFSA: Risikobewertung von Pflanzen aus Neuer Gentechnik auch dann notwendig, wenn keine Gene eingefügt werden

Europäische Lebensmittelbehörde präsentiert neuen Bericht

18. Februar 2021 / Die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA hat einen weiteren Bericht zur Risikobewertung von Pflanzen aus Neuer Gentechnik vorgelegt. Dieser betrifft auch Pflanzen, die mit der Gen-Schere CRISPR/Cas in ihrem Erbgut verändert wurden, bei denen aber keine zusätzlichen Gene eingefügt wurden (sogenannte SDN-1-Anwendungen). Der Bericht der EFSA zeigt, dass auch dann eine eingehende Risikobewertung durchgeführt werden muss, wenn keine zusätzlichen Gene eingefügt werden. Der Bericht ist das Ergebnis einer Konsultation, an der auch Testbiotech teilgenommen hatte.

Gestörte Wechselwirkungen zwischen Gentechnik-Baumwolle und ihrer Umwelt

Studie zeigt Risiko einer invasiven Ausbreitung im Zentrum der biologischen Vielfalt

11. Februar 2021 / Schon seit einigen Jahren ist bekannt, dass sich in Mexiko gentechnisch veränderte Baumwolle unkontrolliert in Populationen von wilder Baumwolle ausbreitet. Daraus entstehende Nachkommen sind oft transgen und produzieren folglich Insektengifte oder sind resistent gegen das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat. In einer jüngst veröffentlichten Untersuchung der Folgen für die Ökosysteme zeigte sich jetzt, dass die Interaktionen zwischen den transgenen Nachkommen und ihrer Umwelt gestört sind. Dies kann u.a.

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