Synthetische Biologie & Synthetische Gentechnik

Neue Gentechnik: Der „CRISPR-Pilz“ (TESTBIOTECH Hintergrund 18 – 7 – 2018)

Ein mögliches Zukunftsszenario

Testbiotech arbeitet strikt nach wissenschaftlichen Kriterien. Im Video-Clip zum „CRISPR-Pilz“überschreiten wir zwar die Grenzen des gesicherten Wissens, bauen aber darauf auf. Wir entwerfenein mögliches Zukunftsszenario und verwenden dazu ein gängiges Erzählmuster: Ein rätselhaftesEreignis, das in diesem Fall im Jahr 2025 passieren könnte, steht am Anfang und wird dann Schrittfür Schritt aufgeklärt.

Kommentar zum “Entwurf einer Verordnung über die Sicherheitsstufen und Sicherheitsmaßnahmen bei gentechnischen Arbeiten in gentechnischen Anlagen (GentechnikSicherheitsverordnung – GenTSV)”

Diese Stellungnahme von Testbiotech bezieht sich auf die Einstufung gentechnisch veränderter Organismen mit einem sogenannten Gene Drive nach dem GenTSV. Es gibt mehrere technische Möglichkeiten Gene Drives zu etablieren. Eine der am häufigsten genannten basiert auf einer Anwendung der Nuklease CRISPR-Cas. Bei diesem Gene Drive wird das Gen, das für die Bildung der Nuklease verantwortlich weiterlesen

Neue Gentechnikverfahren: zunehmende Monopolisierung von Landwirtschaft und Züchtung (TESTBIOTECH Hintergrund 29 – 06 – 2018)

Neue Gentechnikverfahren: zunehmende Monopolisierung von Landwirtschaft und Züchtung

In der Diskussion um die neuen Gentechnikverfahren wird immer wieder das Argument vorgebracht, dass die neue Technologien billiger seien als die bisherige Gentechnik und deswegen auch von kleineren Unternehmen und nicht nur von den großen Gentechnik-Konzernen eingesetzt werden könnten. Dabei wird übersehen, dass die neuen Verfahren, bei denen u.a. Nukleasen wie CRISPR-Cas9 eingesetzt werden, ebenso weiterlesen

Unterschiede: Genome Editing und Mutagenese

Testbiotech Basis-Text

Es gibt grundlegende Unterschiede zwischen Genome Editing und der in der konventionellen Pflanzenzüchtung eingesetzten Mutagenese. Diese sind auch für die Risikobewertung und die Unterscheidbarkeit bzw. Identifikation der veränderten Pflanzen wichtig. Beispielsweise hinterlassen die Verfahren des Genome Editing in der Regel einen spezifischen Fingerabdruck im Erbgut. Er ermöglicht nicht nur eine Identifizierung der damit veränderten Pflanzen, weiterlesen

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