Reaktionen

CDU/CSU

"Gegenüber wirtschaftlichen Überlegungen muss der Frage der Sicherheit und Unbedenklichkeit Vorrang eingeräumt werden. Mit uns wird es niemals ein Abrücken von diesem Grundsatz geben."

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Dr. Kirsten Tackmann

(MdB, Die Linke)

„DIE LINKE unterstützt alle Ihre Forderungen [und] spricht sich […] klar gegen eine Unterwerfung des Lebens unter das technisch Mögliche aus, solange die Folgen unbekannt sind und im Krisenfall nicht die Konzerne, sondern die gesamte Gesellschaft dafür die Kosten tragen muss…

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Christian Schmidt

(BMEL)

"Die von Ihnen aufgeworfenen Themen in Bezug auf die Gentechnik in der Landwirtschaft nehmen wir selbstverständlich sehr ernst. Auch dem Minister liegt dieses Thema am Herzen.”

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Barbara Hendricks

(BMUB)

"Ihre Aktion wie "Der Gentechnik Grenzen setzen! Die Biologische Vielfalt schützen" unterstützt mich (...) in meiner Arbeit. Daher möchte ich mich bei Ihnen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich für das Engagement bedanken"

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Josef Göppel

(MdB, CSU)

„Obwohl der rechtliche Status der neuen Techniken nicht geklärt ist und der Bundestag Patente auf Lebewesen einstimmig abgelehnt hat, melden Unternehmen reichlich Patente an…“

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Brigitte Zypries

(BMWi)

“Frau Bundesministerin Zypries nimmt Bedenken und kritische Positionen unserer Bürgerinnen und Bürger zu diesen Themen sehr ernst. Sie ist fest davon überzeugt, dass gerade neue Freihandelsabkommen wie CETA einen positiven Fortschritt auf dem Weg zu einer sozialen und nachhaltigen Gestaltung der Globalisierung bedeuten.”

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Harald Ebner

(MdB, Die Grünen)

„Wir Grüne lehnen weiterhin jedwede Freisetzung vermehrungsfähiger gentechnisch veränderter Organismen in die Umwelt konsequent ab […]. Auch die neue Gentechnik ist Gentechnik und muss entsprechend reguliert und gekennzeichnet werden...“

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Martin Schulz

(SPD)

"Die SPD lehnt wie die große Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher gentechnisch veränderte Pflanzen ab – auf dem Acker und auf dem Teller. […] Auch lehnen wir das Klonen von Tieren zur Lebensmittelgewinnung strikt ab. CETA hindert uns nicht daran, entsprechende Verbote zu erlassen.“

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Hans-Georg von der Marwitz

(MdB, CDU)

„Neben den ungeklärten Folgen des Einsatzes von Gentechnik sind es vor allem die entstehenden Abhängigkeiten von großen Konzernen, die allen Sorgen bereiten müssten…“

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Elvira Drobinski-Weiß

(MdB, SPD)

"Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich seit langem für eine gentechnikfreie Landwirtschaft, den Schutz der biologischen Vielfalt, die Reinhaltung von Saatgut und damit den Erhalt der Wahlfreiheit ein. Wir werden dies selbstverständlich auch weiterhin tun [...]" >> Zur vollständigen Antwort <<

René Röspel

(MdB, SPD)

„Abhängigkeiten zwischen Zulassungsbehörden, Forschung und Konzernen, wie bei der EFSA, müssen gestutzt werden. Im Großen und Ganzen glaube ich aber, dass die deutschen Behörden relativ unabhängig agieren...“

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Wahkreisabgeordnete

Hier finden Sie Antworten von Wahlkreisabgeordneten. Es handelt sich jeweils um Antwortschreiben an MitmacherInnen unserer Mitmachaktion. Diese wurden von den MitmacherInnen freundlicherweise an uns weitergeleitet... >>MEHR<<

Nicole Maisch

(Die Grünen, MdB)

„Der steigende Tierverbrauch in der Forschung – gerade auch von gentechnisch veränderten Tieren – ist für uns Grüne nicht hinnehmbar. Patente auf Leben lehnen wir ab, genauso wie die gentechnische Veränderung von Nutztieren. Die Kennzeichnungsvorschriften müssen erhalten und ausgeweitete werden, um Wahlfreiheit zu gewährleisten“

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Bärbel Höhn

(Vorsitzende des Umweltausschusses im Deutschen Bundestag)

„Kennzeichnungspflicht von GVO-Produkten darf dem Freihandel nicht geopfert werden“

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