Reaktionen

Hans-Georg von der Marwitz

(MdB, CDU)

„Neben den ungeklärten Folgen des Einsatzes von Gentechnik sind es vor allem die entstehenden Abhängigkeiten von großen Konzernen, die allen Sorgen bereiten müssten…“

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CDU

Die CDU-Bundestagsfraktion will sich vor der Verabschiedung des offiziellen Wahlprogramms nicht positionieren…

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René Röspel

(MdB, SPD)

„Abhängigkeiten zwischen Zulassungsbehörden, Forschung und Konzernen, wie bei der EFSA, müssen gestutzt werden. Im Großen und Ganzen glaube ich aber, dass die deutschen Behörden relativ unabhängig agieren...“

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Harald Ebner

(MdB, Die Grünen)

„Wir Grüne lehnen weiterhin jedwede Freisetzung vermehrungsfähiger gentechnisch veränderter Organismen in die Umwelt konsequent ab […]. Auch die neue Gentechnik ist Gentechnik und muss entsprechend reguliert und gekennzeichnet werden...“

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Dr. Kirsten Tackmann

(MdB, Die Linke)

„DIE LINKE unterstützt alle Ihre Forderungen [und] spricht sich […] klar gegen eine Unterwerfung des Lebens unter das technisch Mögliche aus, solange die Folgen unbekannt sind und im Krisenfall nicht die Konzerne, sondern die gesamte Gesellschaft dafür die Kosten tragen muss… >> Zur vollständigen Antwort <<

Christian Schmidt

(BMEL)

"Die von Ihnen aufgeworfenen Themen in Bezug auf die Gentechnik in der Landwirtschaft nehmen wir selbstverständlich sehr ernst. Auch dem Minister liegt dieses Thema am Herzen.”

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Barbara Hendricks

(BMUB)

“Das BMUB teilt Ihre Auffassung, dass eine unkontrollierte Ausbreitung von gentechnisch veränderten Organismen in die Umwelt verhindert werden soll. Dies gilt auch für Organismen, die mit Genome Editing erzeugt wurden oder zum Bereich der synthetischen Biologie gezählt werden.”

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Josef Göppel

(MdB, CSU)

„Obwohl der rechtliche Status der neuen Techniken nicht geklärt ist und der Bundestag Patente auf Lebewesen einstimmig abgelehnt hat, melden Unternehmen reichlich Patente an…“

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Brigitte Zypries

(BMWi)

“Frau Bundesministerin Zypries nimmt Bedenken und kritische Positionen unserer Bürgerinnen und Bürger zu diesen Themen sehr ernst. Sie ist fest davon überzeugt, dass gerade neue Freihandelsabkommen wie CETA einen positiven Fortschritt auf dem Weg zu einer sozialen und nachhaltigen Gestaltung der Globalisierung bedeuten.”

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Martin Schulz

(SPD)

"Die SPD lehnt wie die große Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher gentechnisch veränderte Pflanzen ab – auf dem Acker und auf dem Teller. […] Auch lehnen wir das Klonen von Tieren zur Lebensmittelgewinnung strikt ab. CETA hindert uns nicht daran, entsprechende Verbote zu erlassen.“

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Elvira Drobinski-Weiß

(MdB, SPD)

"Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich seit langem für eine gentechnikfreie Landwirtschaft, den Schutz der biologischen Vielfalt, die Reinhaltung von Saatgut und damit den Erhalt der Wahlfreiheit ein. Wir werden dies selbstverständlich auch weiterhin tun [...]" >> Zur vollständigen Antwort <<

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