Der Gentechnik Grenzen setzen

Unterstützt wird unsere Aktion insbesondere von:

Testbiotech warnt vor einer Welle neuer Gentechnik-Organismen

 

Angetrieben durch neue Technologien, eine immer stärkere Machtkonzentration bei den Agrarkonzernen und deren zunehmenden Lobbyeinfluss auf Politik, Forschung und Medien, steht uns eine neue Ära der Gentechnik bevor.

Testbiotech informiert über diese Entwicklungen kritisch und sachlich – sowie unabhängig von den Interessen der Gentechnik-Industrie. Unsere Einwände gegen bestimmte Anwendungen und Risiken der Gentechnik sind wissenschaftlich begründet. Wir warnen davor, dass kurzfristige Profitinteressen dazu führen können, die Kontrolle über die Risiken, die mit der Anwendung von Gentechnik einhergehen, zu verlieren.

Mit unserem Projekt wollen wir…

  • die gegenwärtigen Entwicklungen in der Gentechnologie sowie deren langfristige Folgen stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken,
  • über Risiken aufklären und
  • von der Politik entsprechende (Gegen-)Maßnahmen einfordern.

Wir wollen zudem erreichen, dass Politiker der im Bundestag vertretenen Parteien im Bundestagswahlkampf klare Positionen zu diesem Thema beziehen.

 

Welche Gentechnik-Organismen sollen in den nächsten Jahren freigesetzt werden?

Anhand von 12 Beispielen  wird Testbiotech Probleme und Risiken diverser Gentechnik-Organismen anschaulich machen. Dabei geht es zunächst um Gentechnik-Äpfel, ‑Fische und ‑Insekten der US-Firma Intrexon. Deren von Investoren getriebene Geschäftsstrategien sind beispielhaft und bergen hohe Risiken für Umwelt und Gesundheit. Aber auch ethische Fragen, die unter anderem den Schutz des menschlichen Erbguts betreffen, werden immer dringlicher.

Zu jedem Beispiel gibt es eine Grafik mit je einem kurzen Text [HIER],

sowie detaillierte Hintergrundinformationen zu den verschiedenen Organismen [HIER].

Um auf politischer Ebene etwas zu bewirken, haben wir fünf Forderungen formuliert. Diese werden wir an die Bundesregierung richten und auch nach der Wahl zum nächsten Bundestag weiterverfolgen. Zu diesen Forderungen fragen wir auch Abgeordnete aller Parteien des Deutschen Bundestages an:

Wer aktiv werden möchte, ist herzlich dazu eingeladen! Wir bieten: