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EU Commission approves ‘maize monster’ for import

Risks to the immune system and combinatorial effects untested
Donnerstag, 3. January 2019

Just before Christmas, the EU Commission approved the import of a Bayer / Monsanto maize that produces six insecticidal Bt toxins. The decision was taken despite recent scientific findings indicating substantial risks to the immune system from Bt toxins. Furthermore, there may be risks to health from residues left from spraying the maize with large amounts of the herbicides glyphosate and glufosinate that the plants are resistant to. Combinatorial effects of the toxins together with the residues from spraying with herbicides remain untested.

EU-Kommission lässt weitere ‘Mais-Monster’ für den Import zu

Risiken für das Immunsystem und Kombinationswirkungen nicht getestet
Donnerstag, 3. January 2019

Kurz vor Weihnachten hat die EU-Kommission einen Mais des Bayer/Monsanto-Konzerns für den Import zugelassen, der sechs Bt-Insektengifte produziert. Die Entscheidung wurde getroffen, obwohl aktuelle Forschungsergebnisse darauf hinweisen, dass mit den Bt-Toxinen erhebliche Risiken für das Immunsystem einhergehen. Gesundheitliche Risiken gehen auch von den Rückständen der großen Mengen von Glyphosat und Glufosinat aus, mit denen die Pflanzen besprüht werden können, weil sie gegen diese Herbizide resistent gemacht sind.

2018-12_Broschuere

Slideshow_Broschuere_2018-Dezember

Gene Drives weiter auf der internationalen Agenda

Konferenz in Ägypten endet ohne konkrete Ergebnisse

11. Dezember 2018 / Im November tagte in Ägypten die internationale Konferenz der Vertragsstaaten des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (CBD), bei der es viele kontroverse Diskussionen zum Thema Gene Drives gab. Im Rahmen der Konferenz fand man keine konkreten Lösungen, Befürworter eines Moratoriums konnten sich nicht durchsetzen. Der Diskussionsprozess wurde nicht abgeschlossen, sondern soll bis zur nächsten Konferenz im Jahr 2020 fortgeführt werden.

Can Bt toxins cause allergies?

Mexican scientists disagree with EFSA
Donnerstag, 6. December 2018

At the request of the EU Commission, the European Food Safety Authority (EFSA) has assessed some new research published by Mexican scientists. This new research concludes that a Bt toxin (Cry1Ac) which is also produced in several genetically engineered plants authorised for import into the EU can cause allergies. However, the EFSA has come to the conclusion that the study does not provide any new information and suffers from methodological flaws. Testbiotech in turn asked the Mexican scientists for their comments.

Können Bt-Gifte Allergien auslösen?

Mexikanische WissenschaftlerInnen widersprechen EFSA
Donnerstag, 6. December 2018

Die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA hat auf Anfrage der EU-Kommission eine neue Untersuchung mexikanischer WissenschaftlerInnen bewertet. Den Forschungsergebnissen aus Mexiko zufolge können sogenannte Bt-Toxine (Cry1Ac), die auch in verschiedenen in der EU zugelassenen Gentechnikpflanzen produziert werden, Allergien auslösen. Dagegen kommt die EFSA zu der Einschätzung, dass diese Studie keine neuen Erkenntnisse liefere und methodische Mängel aufweise. Testbiotech bat deswegen die mexikanischen WissenschaftlerInnen um ihre Bewertung.

Genetically engineered bacteria in animal feed products are spreading resistance to antibiotics

EU Commission needed four years to take action
Freitag, 30. November 2018

Currently, the EU is facing the biggest case of uncontrolled spread of non-approved genetically engineered organisms in its history: viable bacteria with a four-fold resistance to antibiotics, of which three are due to genetic engineering, have been found in animal feed products. The resistance is to antibiotics that are therapeutically important. According to the European Food Safety Authority (EFSA), the animal feed products pose a risk for “consumers, users and the environment”.

Gentechnik-Bakterien im Tierfutter verbreiten Resistenzen gegen Antibiotika

EU-Kommission braucht vier Jahre, um aktiv zu werden
Freitag, 30. November 2018

Derzeit ereignet sich der bisher wohl größte Fall einer unkontrollierten Verbreitung von nicht zugelassenen Gentechnik-Organismen in der Geschichte der EU: In vielen Futtermitteln befindet sich ein Zusatzstoff mit lebensfähigen Bakterien, die mit gleich vier Resistenzen gegen Antibiotika ausgestattet sind. Drei davon wurden mit Gentechnik in das Erbgut eingeschleust. Nach Einschätzung der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA geht von diesen Futtermitteln ein Risiko „für Verbraucher, Anwender und die Umwelt“ aus.

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