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Feeding study with genetically engineered maize NK603 does not provide evidence of adverse effects on the health of rats

But the debate continues on how to assess health risks associated with GMOs

17 April 2018 / An EU-funded research project known as G-TwYST conducted a two-year feeding trial with rats using genetically engineered maize resistant to glyphosate (NK603). According to the results which are not yet finally published, the diet fed to the rats did not trigger any clear signs of health effects. The study followed internationally agreed standards. However, it is not fully comparable with a previous rat feeding study using the same maize line: the G-TwYST study used a different rat strain and was designed differently to the original study.

Fütterungsstudie mit Gentechnik-Mais NK603: keine Belege für gesundheitliche Schäden bei Ratten

Ungeklärt bleibt, wie Risiken ausreichend untersucht werden können

17. April 2018 / Kern des EU-Forschungsprojekts G-TwYST war die Durchführung einer Fütterungsstudie mit Gentechnik-Mais, der gegen den Einsatz von Glyphosat resistent gemacht ist (NK603). Dabei konnte nicht nachgewiesen werden, dass der Verzehr des Maises gesundheitliche Schäden bei Ratten verursacht. Die Studie war über zwei Jahre angelegt und erfüllte die üblichen wissenschaftlichen Standards. Eine frühere Studie war zu dem Schluss gekommen, dass der Verzehr des Maises zu erhöhtem Tumorwachstum führt. Diese Studie wies jedoch methodische Mängel auf.

Research reveals new dimension in environmental risk posed by genetically engineered plants

Glyphosate resistant plants show a surprisingly high potential for uncontrolled environmental spread
Freitag, 6. April 2018

Research from China has revealed a new dimension in environmental risk posed by genetically engineered plants: additionally inserted genes can enhance the potential for uncontrolled spread into the environment. There is now evidence to show that this is the case for glyphosate resistant plants. Where there is gene flow from the plants into the natural populations, the offspring will have increased fitness and can spread their transgenic DNA more effectively than assumed.

Neue Forschungsergebnisse zeigen: Umweltrisiken von Gentechnik-Pflanzen wurden unterschätzt

Pflanzen, die mittels Gentechnik gegen Glyphosat resistent gemacht sind, haben ein überraschend hohes Potential für unkontrollierte Ausbreitung
Freitag, 6. April 2018

Aktuelle Forschungsergebnisse aus China zeigen eine neue Dimension der Umweltrisiken gentechnisch veränderter Pflanzen: Die zusätzlich in die Pflanzen eingebauten Gene können das Risiko für deren Ausbreitung in der Umwelt wesentlich erhöhen. Das wurde jetzt bei Gentechnik-Pflanzen nachgewiesen, die gegen das Spritzmittel Glyphosat resistent gemacht sind. Kreuzen sich die Gentechnik-Pflanzen mit natürlichen Populationen, haben die Nachkommen einen deutlichen Überlebensvorteil und können die transgene DNA wesentlich schneller verbreiten als bisher angenommen.

New “Science Blog” to analyse publications on the risks of genetically engineered organisms

Is genetically engineered maize healthier than conventionally bred maize?

21 March 2018 / Many experts claim there is “consensus” that genetically engineered plants are safe. At the same time, most of the publications on the risks of genetically engineered organisms are prepared for the biotech industry, or authored by experts who lack a certain critical distance to these companies. This is a major problem since any influence of companies with vested interests in the marketing of genetically engineered plants should be avoided when it comes to risk research of the relevant products.

Neuer „Science Blog“ analysiert Publikationen über Risiken der Gentechnik

Sind gentechnich veränderte Pflanzen gesünder als die aus konventioneller Züchtung?

21. März 2018 / Viele Experten behaupten, es gäbe einen Konsens darüber, dass gentechnisch veränderte Pflanzen sicher seien. Gleichzeitig aber werden die meisten Publikationen über die Risiken gentechnisch veränderter Organismen von der Gentechnik-Industrie in Auftrag gegeben oder von Wissenschaftlern verfasst, die wenig kritische Distanz zu dieser Industrie haben. Das ist ein Problem, denn wenn es um die Bewertung der Risiken für Mensch und Umwelt geht, sollten kommerzielle Interessen an der Vermarktung dieser Produkte keine Rolle spielen.

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