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Klonfleisch: Verbraucher sollen keine Wahl haben

EU-Handelskommissar: Produkte von Nachkommen geklonter Tieren sind schon auf dem Markt
Donnerstag, 3. March 2011
München - Brüssel

Lebensmittel von Nachkommen geklonter Rinder sind in Europa bereits auf dem Markt. Das bestätigt ein nicht öffentliches Papier der EU-Kommission für Handel, demzufolge Tiere über importiertes Zuchtmaterial aus den USA nach Europa gelangen. Die Kommission vertritt die Auffassung, dass man entsprechende Produkte auch in Zukunft nicht kennzeichnen oder auf Risiken überprüfen könne, da die Tiere in den Export-Ländern wie den USA nicht erfasst würden.

Gesundheitliche Risiken gentechnisch veränderter Auberginen

Gemüse soll in Indien als Lebensmittel zugelassen werden
Freitag, 14. January 2011
München, Neu Delhi

Ein von der Industrie unabhängiger wissenschaftlicher Bericht warnt vor gesundheitlichen Risiken bei gentechnisch veränderten Auberginen. Es ist geplant, diese Pflanzen als Lebensmittel in Indien zuzulassen. Dem Bericht zufolge gibt es aber ernstzunehmende Hinweise darauf, dass der Verzehr der gentechnisch veränderten Auberginen unter anderem Fortpflanzungsprobleme und Leberschäden auslösen kann.

Zwischenbilanz der Unterschriftenaktion für Kontrolle der Synthetischen Biologie: Forderung nach gesetzlichen Regelungen

München, 8. Januar 2011 Von Juni bis Ende 2010 hat die Initiative zum „Schutz der Umwelt vor Synthetischen Organismen“ etwa 5000 Unterschriften gesammelt. Der Aufruf wurde im Juni 2010 von Testbiotech gestartet und wird von acht weiteren Institutionen unterstützt. Die Unterzeichner fordern einen vorbeugenden Schutz der Umwelt vor einer Freisetzung künstlicher Lebewesen, eine kontinuierliche Kontrolle von Laboren und ein Moratorium bei staatlichen Förderprogrammen von Projekten der Synthetischen Biologie. Es ist wahrscheinlich weltweit die erste Unterschriftenaktion zu diesem Thema.

Background: EFSA´s Guidance on the environmental risk assessment of genetically modified plants

EFSA' s final version of Guidance on environmental risk assessment (ERA) is inadequate to assess the risks of genetically engineered plants. It is based upon comparative assessment – a concept that is far too narrow and biased. It does not define any cut off criteria even for plants that are persistent and might become invasive. It is not sufficiently clear on the risk assessment of stacked events and does not integrate all relevant levels of the food web. For example, wildlife vertebrates are completely omitted.

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