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Wie unabhängig war die EFSA in den letzten 10 Jahren wirklich?

Neue Beschwerde beim EU-Bürgerbeauftragten eingereicht
Mittwoch, 21. March 2012
München, Brüssel

Testbiotech legt heute, unterstützt von Corporate Europe Observatory (CEO), eine neue Beschwerde beim EU-Bürgerbeauftragten ein. Die Organisation bittet den Ombudsmann, den Fall von Harry Kuiper zu prüfen. Kuiper ist seit 2003 der Vorsitzende des Gentechnikausschusses der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA, der die Risiken gentechnisch veränderter Pflanzen prüft. Zugleich hatte er enge Beziehungen zum International Life Sciences Institute (ILSI), das von der Lebensmittel- und Agrochemieindustrie finanziert wird.

EU-Kommission schlägt Ex-Mitarbeiterin von Monsanto als Kandidatin für Verwaltungsrat der EFSA vor

Donnerstag, 8. March 2012
Brüssel/München

Die EU-Kommission empfiehlt eine Cheflobbyistin der europäischen Lebensmittelindustrie und ehemalige Monsanto-Mitarbeiterin als neues Mitglied des Verwaltungsrates der europäischen Lebensmittelbehörde EFSA. Testbiotech und Corporate Europe Observatory warnen vor den drohenden Interessenskonflikten, die eine Ernennung von Mella Frewen mit sich bringen würde. Frewen steht seit 2007 dem Industrieverband FoodDrinkEurope (früher CIAA) vor.

Wie man Äpfel mit Birnen vergleicht - Testbiotech schreibt an EU Kommission und die Deutsche Bundesregierung

5.3. 2012 Die EU-Kommission plant, die Risikobewertung gentechnisch veränderter Pflanzen, die in Lebens- und Futtermitteln verwendet werden, neu zu regulieren Die derzeitigen Vorschläge sind jedoch nicht ausreichend, um die Sicherheit von Umwelt und Verbrauchern zu gewährleisten. Testbiotech hat bereits am 25. Januar 2012 einen detaillierten Überblick über einige Kritikpunkte veröffentlicht (http://www.testbiotech.org/node/614). Auch bei einem Treffen mit der EU-Kommission am 14.

Superviren – kein Thema für die Bundesregierung?

Testbiotech und Gen-ethisches Netzwerk fordern öffentliche Stellungnahme
Freitag, 2. March 2012
München/Berlin

Das Gen-ethische Netzwerk (GeN) in Berlin und Testbiotech (München) haben sich heute mit einem offenen Brief an Angela Merkel gewendet. Sie fordern die Bundeskanzlerin auf, sich für einen Stopp der Herstellung von neuen Varianten des Vogelgrippevirus (H5N1) und eine Beschränkung des Zugangs zu den Genom-Daten einzusetzen. Wissenschaftlern ist es gelungen, im Labor eine Variante des Virus herzustellen, die für Säugetiere extrem gefährlich ist. Die Wissenschaftler haben am 20.

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