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Bericht von Testbiotech zeigt wachsende Anzahl von Patenten auf Pflanzen aus Neuer Gentechnik
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EU-Kommission ignoriert wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Risiken Neuer Gentechnik

CRISPR/Cas-Verfahren verursachen neuartige Gefährdungspotentiale

21. Dezember 2021 / Anlässlich aktueller Veröffentlichungen über die Risiken der Gen-Schere CRISPR/Cas hat sich die EU-Kommission in einem Brief an Testbiotech gewandt. Sie kommt darin zu der Einschätzung, dass sich die Gefährdungspotentiale von unbeabsichtigten genetischen Veränderungen, die durch die Verfahren der Neuen Gentechnik verursacht werden, nicht von denen der bisherigen Züchtung unterscheiden. Doch das ist wissenschaftlich falsch.

Unkontrollierte Ausbreitung von Gentechnik-Raps: ein globales Problem

Auch EU-Länder betroffen

17. Dezember 2021 / Eine aktuelle Publikation aus Korea zeigt, dass eine unkontrollierte Ausbreitung von gentechnisch verändertem Raps bereits in 14 Ländern auf fünf Kontinenten dokumentiert wurde. Betroffen sind Länder, die Gentechnik-Raps selbst anbauen (wie USA und Kanada), in Freilandversuchen getestet haben (wie z.B. Deutschland) oder lediglich importieren (wie Japan). Zu diesen dokumentierten Fällen kommt eine wohl hohe Dunkelziffer, weil vielfach eine systematische Beobachtung fehlt.

Biologische Intelligenz

Neues Buch über Evolution, Artenschutz und Gentechnik

9. Dezember 2021/ Hilft Gentechnik gegen den Klimawandel? Was kann die Gen-Schere CRISPR/Cas? Sind GentechnikerInnen schlauer als die Evolution? Das neue Buch von Christoph Then, Geschäftsführer von Testbiotech, befasst sich mit den Risiken der Gentechnik für Mensch, Umwelt und Natur. Es erscheint heute im Oekom-Verlag.

CRISPR-Patent in der Schwebe

Nach Einspruch von Testbiotech könnten ethische Grenzen gestärkt werden

3. Dezember 2021 / Das Europäische Patentamt (EPA) hat vom 29. November bis 1. Dezember über ein Patent auf die Gen-Schere CRISPR/Cas (EP 3401400) verhandelt, ohne zu einem abschließenden Ergebnis zu kommen. Als ErfinderInnen werden auf dem Patent unter anderem die Nobelpreisträgerinnen Jennifer Doudna und Emmanuelle Charpentier genannt.

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