Aktuelles

Bilder

Am I regulated
CRISPR-Pilze
Gentechnik und Artenschutz
Sonderdruck Utopie Landwirtschaft
previous pauseresume next

Wo bleibt die journalistische Ausgewogenheit, liebe Süddeutsche Zeitung?

Testbiotech vermisst journalistische Sorgfalt und Unvoreingenommenheit

17. August 2018 / Die Süddeutsche Zeitung (SZ) kritisiert heute Testbiotech und die 2017 eingerichtete „Fachstelle Gentechnik und Umwelt“. Testbiotech erhalte Steuergelder um Meinungsbildung zu betreiben, sei aber nicht unabhängig und würde auch nicht wissenschaftlich arbeiten. Im Beirat der Fachstelle gäbe es keine WissenschaflerInnen. Zudem gäbe es an diesem Projekt kein ausreichendes Interesse, um eine Finanzierung aus öffentlichen Geldern zu rechtfertigen.

Großes Interesse an der Arbeit der Fachstelle Gentechnik und Umwelt (FGU)

Erste Ergebnisse sind bereits online

10. August 2018 / In den vergangenen Wochen wurde in den sozialen Medien und in der Presse die Wissenschaftlichkeit und der Fördergegenstand der Fachstelle Gentechnik und Umwelt (FGU) diskutiert. Die Fachstelle ist Teil eines Forschungsprojektes, das vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert wird. Die FGU beobachtet und bewertet aktuelle wissenschaftliche und regulatorische Entwicklungen − vor allem im Bereich der neuen Genome Editing-Verfahren.

Neue Gentechnik: Gerichtshof der Europäischen Union schafft klare Regeln

Neue Gentechnikverfahren unterliegen der Regulierung

25. Juli 2018 / Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Nach der Rechtsauslegung des Gerichtshofes müssen Pflanzen, die mit neuen Gentechnikverfahren in ihrem Erbgut verändert werden, auch als Gentechnik reguliert werden. Testbiotech begrüßt dieses Urteil. Es stimmt im Wesentlichen mit dem Inhalt eines Rechtsgutachtens überein, das Testbiotech schon vor einigen Wochen veröffentlicht hatte.

Risiken der neuen Gentechnik: der „CRISPR-Giftpilz“

Testbiotech veröffentlicht Video-Clip über mögliches Zukunftsszenario

18. Juli 2018 / Testbiotech veröffentlicht heute einen Video-Clip, in dem es um den ersten Speisepilz geht, der mithilfe der Gen-Schere CRISPR in seinem Erbgut verändert wurde. Er ist weltweit der erste derartige Organismus, der zur Verwendung als Lebensmittel zugelassen wurde: Die US-Behörden gaben ihn 2016 als sicher zur Vermarktung frei. Da keine zusätzlichen Gene eingefügt wurden, verzichteten die Behörden auf eine eingehende Risikoprüfung. Er ist bisher allerdings noch nicht auf den Markt gelangt.

Seiten

Alle | 2019 | 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009