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Streitschrift "Gentechnik gefährdet unsere Lebensgrundlagen"
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Unerwartete Effekte: Risiken der Ausbreitung gentechnisch veränderter Organismen

Erste systematische Bewertung der Risiken von Nachkommen gentechnisch veränderter Pflanzen
Mittwoch, 4. March 2020

Eine neue wissenschaftliche Publikation in der Fachzeitschrift Environmental Sciences Europe befasst sich mit den spezifischen Umweltrisiken von gentechnisch veränderten Pflanzen, die sich in der Umwelt ausbreiten und vermehren können. Es ist die erste Peer-Review-Publikation, in deren Zentrum die Risiken der Nachkommen von Gentechnik-Pflanzen stehen. Die AutorInnen geben einen Überblick über unerwartete Effekte, die bei den hybriden Nachkommen der Pflanzen auftreten, aber nicht bei den ursprünglichen Pflanzen beobachtet wurden.

Verfahren gegen Patente auf menschliche embryonale Stammzellen und Eingriffe in menschliche Keimbahn

Klage vor Bundespatentgericht und Einspruch am Europäischen Patentamt
Donnerstag, 20. February 2020

Testbiotech hat zwei Verfahren gegen erteilte Patente gestartet, um ethische Grundsatzfragen des Patentrechtes insbesondere im Hinblick auf den Schutz der Menschenwürde zu klären. Beim Bundespatentgericht wurde Nichtigkeitsklage gegen ein deutsches Patent (DE102004062184) eingereicht, das die Verwendung menschlicher Embryonen zur Gewinnung von Stammzellen beansprucht. Zudem hat Testbiotech einen Einspruch gegen ein europäisches Patent auf die ‚Gen-Schere‘ CRISPR/Cas eingereicht, das u.a.

Gentechnik gefährdet unsere Lebensgrundlagen!

Eine Streitschrift zu zehn Jahren Testbiotech

17. Januar 2020 / Anlässlich des zehnten Jahrestags der öffentlichen Aktivitäten von Testbiotech erscheint heute eine ‚Streitschrift‘ mit dem Titel „Gentechnik gefährdet unsere Lebensgrundlagen!“. Die MitarbeiterInnen von Testbiotech beleuchten darin das Themenfeld Gentechnik in der Landwirtschaft von verschiedenen Seiten und gehen auch auf das Selbstverständnis der Organisation Testbiotech ein.

Risiken von Gentechnik-Pflanzen: Ein Weckruf

Ergebnisse des internationalen Forschungsprojektes RAGES
Donnerstag, 16. January 2020

In Berlin werden heute die Ergebnisse eines internationalen Forschungsprojektes vorgestellt. Unter dem Titel RAGES (Risikoabschätzung von gentechnisch veränderten Organismen in der EU und der Schweiz) befasste sich ein internationales Team von ExpertInnen seit 2016 intensiv mit der Zulassungsprüfung von Gentechnik-Pflanzen. Das Projekt ist vollständig unabhängig von den Interessen der Gentechnik-Industrie. Die Ergebnisse des Projektes zeigen, dass die Behörden in der EU und der Schweiz mit den Risiken nicht angemessen umgehen.

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