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Bericht von Testbiotech zeigt wachsende Anzahl von Patenten auf Pflanzen aus Neuer Gentechnik
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CRISPR/Cas bei Tieren: unbeabsichtigte Veränderungen und überraschende Vererbungsmuster

Ergebnisse betreffen auch geplante Vermarktung von Gentechnik-Legehennen

10. Februar 2022 / Mit Versuchen an Zebrafischen haben WissenschaftlerInnen gezeigt, dass sich unbeabsichtigte Veränderungen, die von der Gen-Schere CRISPR/Cas verursacht wurden, auch vererben. Dabei fanden sich ungewöhnliche Muster der Vererbung. Die Ergebnisse zeigen nach Ansicht der beteiligten ForscherInnen, dass die Auswirkungen des Einsatzes der Gen-Schere auf die nachfolgenden Generationen genauer untersucht werden müssen.

Corona: Herkunft des Virus weiterhin ungeklärt

Testbiotech dokumentiert Diskussion

8. Februar 2022 / Zur Diskussion über die Herkunft des Coronavirus SARS-CoV-2 gibt Testbiotech jetzt eine Übersicht über einige Aspekte der fortlaufenden Diskussion. Die Herkunft des Virus ist nach wie vor ungeklärt. Viele ExpertInnen gehen von einer direkten Übertragung von Wildtieren auf den Menschen aus, aber auch die Herkunft aus einem Labor kann nicht ausgeschlossen werden.

Transgene Bohnen könnten Umwelt und Gesundheit schaden

Lücken in der Risikobewertung von in Nigeria angebauten Bt-Kuhbohnen

1. Februar 2022 / Eine neue wissenschaftliche Publikation zeigt erhebliche Defizite in der Risikobewertung von gentechnisch veränderten Kuhbohnen, die in Nigeria bereits zum Anbau zugelassen sind. Die transgenen Pflanzen produzieren ein insektengiftiges Bt-Toxin, das die Pflanzen vor dem Befall mit bestimmten Raupen schützen soll. Testbiotech empfiehlt eine Aussetzung der Zulassung und die Durchführung genauer Untersuchungen, bevor weitere Freisetzungen geplant werden. Andernfalls könnten Anbau und Verzehr der Bohnen zu einer Gefahr für Mensch und Umwelt werden.

Neue Erkenntnisse über Evolution bei Pflanzen

Forschungsergebnisse betreffen auch die Unterschiede zwischen Neuer Gentechnik und herkömmlicher Züchtung

14. Januar 2022 / Eine neue Publikation im Fachjournal Nature zeigt, dass Mutationen im Erbgut von Pflanzen nicht rein zufällig auftreten und ihre Häufigkeit in Populationen nicht nur von der Selektion abhängt. Der Studie zufolge gibt es im Erbgut natürliche Mechanismen, die bestimme Regionen vor häufigen Veränderungen schützen. Die jetzt vorliegenden Ergebnisse lassen die Evolutionsbiologie in neuem Licht erscheinen und werfen auch Fragen bezüglich der Folgen von gentechnischen Veränderungen an Pflanzen auf.

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