Aktuelles

Bilder

10 Beispiele
Mitmachaktion2021
Bericht von Testbiotech zeigt wachsende Anzahl von Patenten auf Pflanzen aus Neuer Gentechnik
previous pauseresume next

Die Gen-Schere kontrollieren!

Testbiotech initiiert Mitmachaktion im Wahljahr 2021

26. Juni 2021 / Heute startet eine breit angelegte Briefaktion, die von Testbiotech ins Leben gerufen wurde. Hintergrund sind Forderungen der Industrie, für viele Pflanzen und Tiere, deren Erbgut mit Neuer Gentechnik (z.B. mit der Gen-Schere CRISPR/Cas) verändert wurde, die gesetzlich verpflichtende Risikoprüfung und Kennzeichnung abzuschaffen.

Steigende Anzahl von Patenten auf Pflanzen aus Neuer Gentechnik

Interesse an Patenten beeinflusst auch die öffentliche Diskussion

25. Juni 2021 / Testbiotech veröffentlicht heute einen Bericht, der eine wachsende Anzahl von beantragten und erteilten europäischen Patenten auf Anwendungen sogenannter ‚Gen-Scheren‘ (Neue Gentechnik) bei Pflanzen zeigt. Die Entwicklung wird von der ‚Corteva-Gruppe‘ dominiert, die aus einem Zusammenschluss der Konzerne Dow AgroSciences und DuPont/Pioneer resultiert. Diese kontrolliert, zusätzlich zu ihren eigenen Patenten, auch den Zugang zu vielen weiteren Patenten, die ZüchterInnen benötigen, die mit der CRISPR/Cas-Technologie arbeiten wollen.

Viertes Video der FGU: inhärente Risiken der Gen-Schere CRISPR/Cas

Die Fachstelle Gentechnik und Umwelt erklärt, warum die Risiken im Detail geprüft werden müssen

18. Juni 2021 / Heute veröffentlicht die Fachstelle Gentechnik und Umwelt (FGU) das vierte Erklärvideo über die Gen-Schere CRISPR/Cas. In insgesamt vier Videos werden Grundlagen der Technik, Möglichkeiten und Risiken dargestellt. Dabei werden vor allem Anwendungen der Gen-Schere bei Pflanzen erklärt. Mit diesen Videos will die Fachstelle einen informierten gesellschaftlichen Dialog über die Vor- und Nachteile der neuen Gentechnikverfahren unterstützen.

Was ist ‚konventionelle Gentechnik‘?

EU-Kommission macht sich die Kampfbegriffe der Industrie zu eigen

16. Juni 2021 / Testbiotech veröffentlicht heute eine Analyse, die zeigt, dass sich die EU-Kommission bestimmte Kampfbegriffe der Gentechnikindustrie zu eigen macht und damit erhebliche rechtliche Verwirrung auslöst. ExpertInnen mit engen Verbindungen zur Industrie hatten den Begriff ‚konventionelle Gentechnik‘ eingeführt, um den Eindruck zu erwecken, dass die Methoden der Gentechnik nicht mit spezifischen Risiken verbunden seien. Diese Terminologie wurde dann von der EU-Kommission ohne jegliche Begründung in einen Bericht zur ‚Neuen Gentechnik‘ (Genome Editing) übernommen.

Seiten

Alle | 2021 | 2020 | 2019 | 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009