Aktuelles

  • Klonfleisch: Verbraucher sollen keine Wahl haben

    EU-Handelskommissar: Produkte von Nachkommen geklonter Tieren sind schon auf dem Markt

    Lebensmittel von Nachkommen geklonter Rinder sind in Europa bereits auf dem Markt. Das bestätigt ein nicht öffentliches Papier der EU-Kommission für Handel, demzufolge Tiere über importiertes Zuchtmaterial aus den USA nach Europa gelangen. Die Kommission vertritt die Auffassung, dass man entsprechende Produkte auch in Zukunft nicht kennzeichnen oder auf Risiken überprüfen könne, da die Tiere…

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  • Aufruf zum Schutz der Umwelt vor Synthetischen Organismen

    Im Rahmen der ‚Synthetischen Biologie‘ wird daran gearbeitet, vollständig künstliche Lebensformen zu schaffen. Die geplanten Einsatzmöglichkeiten reichen von der Medizin, der Herstellung von Biowaffen bis zur Landwirtschaft und Energieerzeugung. Wissenschaftler warnen, es könnten hier neue Krankheitserreger und künstliche Mikroben entstehen, die Ökosysteme zum Kippen bringen können. Hier online unterschreiben oder Unterschriftenliste herunterladen.

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  • Gesundheitliche Risiken gentechnisch veränderter Auberginen

    Gemüse soll in Indien als Lebensmittel zugelassen werden

    Ein von der Industrie unabhängiger wissenschaftlicher Bericht warnt vor gesundheitlichen Risiken bei gentechnisch veränderten Auberginen. Es ist geplant, diese Pflanzen als Lebensmittel in Indien zuzulassen. Dem Bericht zufolge gibt es aber ernstzunehmende Hinweise darauf, dass der Verzehr der gentechnisch veränderten Auberginen unter anderem Fortpflanzungsprobleme und Leberschäden auslösen kann. Die indische Tochterfirma Mahyco der Firma Monsanto…

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  • Zwischenbilanz der Unterschriftenaktion für Kontrolle der Synthetischen Biologie: Forderung nach gesetzlichen Regelungen

    München, 8. Januar 2011 Von Juni bis Ende 2010 hat die Initiative zum „Schutz der Umwelt vor Synthetischen Organismen“ etwa 5000 Unterschriften gesammelt. Der Aufruf wurde im Juni 2010 von Testbiotech gestartet und wird von acht weiteren Institutionen unterstützt. Die Unterzeichner fordern einen vorbeugenden Schutz der Umwelt vor einer Freisetzung künstlicher Lebewesen, eine kontinuierliche Kontrolle…

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  • Zwischenbilanz: Unterschriftenaktion für Kontrolle der Synthetischen Biologie: Forderung nach gesetzlichen Regelungen

    München, 8. Januar 2011 Von Juni bis Ende 2010 hat die Initiative zum „Schutz der Umwelt vor Synthetischen Organismen“ etwa 5000 Unterschriften gesammelt. Der Aufruf wurde im Juni 2010 von Testbiotech gestartet und wird von acht weiteren Institutionen unterstützt. Die Unterzeichner fordern einen vorbeugenden Schutz der Umwelt vor einer Freisetzung künstlicher Lebewesen, eine kontinuierliche Kontrolle…

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  • Zwischenbilanz: Unterschriftenaktion für Kontrolle der Synthetischen Biologie Forderung nach gesetzlichen Regelungen

    München, 8. Januar 2011 Von Juni bis Ende 2010 hat die Initiative zum „Schutz der Umwelt vor Synthetischen Organismen“ etwa 5000 Unterschriften gesammelt. Der Aufruf wurde im Juni 2010 von Testbiotech gestartet und wird von acht weiteren Institutionen unterstützt. Die Unterzeichner fordern einen vorbeugenden Schutz der Umwelt vor einer Freisetzung künstlicher Lebewesen, eine kontinuierliche Kontrolle…

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  • Internationale Bedenken wegen Risiken der Synthetischen Biologie – Kommission in den USA bagatellisiert die Risiken künstlicher Lebewesen

    München / Washington D.C. 15. Dezember 2010. 58 Organisationen aus 22 Ländern kritisieren die heute veröffentlichten Empfehlungen einer Ethik-Kommission zum Umgang mit der Synthetischen Biologie. Ihrer Ansicht nach werden die Risiken für Mensch und Umwelt in dem Bericht nicht ausreichend berücksichtigt. US- Präsident Barack Obama hatte die Kommission eingesetzt, um ethische Fragen im Bereich der…

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  • Testbiotech deckt Interessenskonflikte an der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA auf

    Forderung nach unabhängiger Risikoforschung

    Es gibt erhebliche Interessenskonflikte bei der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA. Das deckt eine Recherche von Testbiotech auf, die heute bei einem Pressegespräch in München vorgestellt wurde. Der Leiter der Expertenrunde, die für die Risikobewertung gentechnisch veränderter Pflanzen zuständig ist, arbeitete jahrelang für eine Arbeitsgruppe des International Life Sciences Institut (ILSI). Diese Arbeitsgruppe wird von einem Mitarbeiter…

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  • Die EFSA, eine Spielwiese der Gen-Industrie

    Mitarbeiter der Europäischen Lebensmittelbehörde kollaborieren mit Firmen wie Monsanto

    Zwischen den Experten der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA und der Industrie bestehen enge Verbindungen. Der Leiter der Expertengruppe, die für die Prüfung der Risiken gentechnisch veränderter Pflanzen zuständig ist, Harry Kuiper und ein weiterer Experte, Gijs Kleter, arbeiten seit Jahren mit dem industrienahen International Life Science Institut (ILSI) zusammen. Sie kooperieren dort mit Vertretern von Konzernen…

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  • Halbes Dutzend Insektengifte im ‚Gen-Mais‘

    Nicht auf Gesundheitsrisiken getestete Produkte drängen auf Lebensmittelmarkt in der EU

    Die europäische Lebensmittelbehörde EFSA befürwortet die Zulassung eines gentechnisch veränderten Mais, mit acht zusätzlich eingefügten Genen. Der Mais mit der Markenbezeichnung „SmartStax“, der in der EU als Lebens- und Futtermittel zugelassen werden soll, produziert sechs verschiedene Bt-Insektengifte. Zudem ist er gegen zwei Unkraut­vernichtungs­mittel resistent gemacht worden. Er wurde von den Firmen Monsanto und Dow AgroSciences…

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