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Großes Interesse an der Arbeit der Fachstelle Gentechnik und Umwelt (FGU)

Erste Ergebnisse sind bereits online

10. August 2018 / In den vergangenen Wochen wurde in den sozialen Medien und in der Presse die Wissenschaftlichkeit und der Fördergegenstand der Fachstelle Gentechnik und Umwelt (FGU) diskutiert. Die Fachstelle ist Teil eines Forschungsprojektes, das vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert wird. Die FGU beobachtet und bewertet aktuelle wissenschaftliche und regulatorische Entwicklungen − vor allem im Bereich der neuen Genome Editing-Verfahren.

The Court of Justice of the European Union decides in favour of clear regulation

New genetic engineering techniques will be subject to EU GMO regulation

25 July 2018 / The European Court of Justice today ruled on the regulation of new methods of genetic engineering. According to the ruling, plants that are changed in their genetic condition through application of new genetic engineering methods cannot be exempted from existing EU GMO regulation. Testbiotech welcomes this decision. The Court follows a similar legal interpretation as provided in legal dossier that was published by Testbiotech already some weeks ago.

Neue Gentechnik: Gerichtshof der Europäischen Union schafft klare Regeln

Neue Gentechnikverfahren unterliegen der Regulierung

25. Juli 2018 / Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Nach der Rechtsauslegung des Gerichtshofes müssen Pflanzen, die mit neuen Gentechnikverfahren in ihrem Erbgut verändert werden, auch als Gentechnik reguliert werden. Testbiotech begrüßt dieses Urteil. Es stimmt im Wesentlichen mit dem Inhalt eines Rechtsgutachtens überein, das Testbiotech schon vor einigen Wochen veröffentlicht hatte.

How can EFSA independence be strengthened?

TESTBIOTECH Background 19 - 06 - 2017
Veröffentlichungsjahr: 
2017

New methods of genetic engineering and the 'poisonous CRISPR mushroom'

Testbiotech to release a video clip showing a possible future scenario

18 July 2018 / Today Testbiotech is releasing a video clip about the first mushroom to be created through having its genome manipulated by CRISPR-Cas. It is worldwide the first CRISPR organism to be approved for use in food production: US authorities gave their go-ahead in 2016. Because no additional genes were inserted, the regulatory authorities did not request a detailed risk assessment. As yet, the mushroom is not available on the market.

Risiken der neuen Gentechnik: der „CRISPR-Giftpilz“

Testbiotech veröffentlicht Video-Clip über mögliches Zukunftsszenario

18. Juli 2018 / Testbiotech veröffentlicht heute einen Video-Clip, in dem es um den ersten Speisepilz geht, der mithilfe der Gen-Schere CRISPR in seinem Erbgut verändert wurde. Er ist weltweit der erste derartige Organismus, der zur Verwendung als Lebensmittel zugelassen wurde: Die US-Behörden gaben ihn 2016 als sicher zur Vermarktung frei. Da keine zusätzlichen Gene eingefügt wurden, verzichteten die Behörden auf eine eingehende Risikoprüfung. Er ist bisher allerdings noch nicht auf den Markt gelangt.

EFSA wants to avoid inappropriate proximity to industry in future

No more co-authorship of EFSA members of staff with the biotech industry
Dienstag, 17. July 2018

In response to a letter from Testbiotech, the Executive Director of the European Food Safety Authority (EFSA), Bernhard Url, announced to “ensure that in the future EFSA staff members will no longer co-author scientific publications with industry affiliated scientists”. Testbiotech recently complained about a publication on the risks of cultivating genetically engineered maize in Spain. The main author, Yann Devos works for EFSA; one of the co-authors, Alan Raybould, works for Syngenta, a company that wants to sell its genetically engineered maize seeds.

EFSA will in Zukunft unangemessene Nähe zur Industrie vermeiden

Gemeinsame Publikationen von Angestellten der EFSA mit der Gentechnik-Industrie werden untersagt
Dienstag, 17. July 2018

In Reaktion auf ein Schreiben von Testbiotech hat der der Geschäftsführer der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA, Bernhard Url, angekündigt „sicherzustellen, dass die Angestellten der EFSA in Zukunft keine gemeinsamen Publikationen mit Industrie-Experten verfassen“. Testbiotech hatte sich bei der Behörde über eine Veröffentlichung zu den Risiken des Anbaus von gentechnisch verändertem Mais in Spanien beschwert. Der Verfasser ist Yann Devos, der für die EFSA arbeitet.

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